Dissidentenkult der DDR
Auch 25 Jahre nach der Gründung in der DDR feiert die BKK große Erfolge
Sie tragen einen winzig kleinen roten Stern auf dem Revers. Sie kleiden sich schwarz. Sie zeigen sich ironisch der Geschichte gegenüber. Sie sind humorvoll, tanzbar und mobilisieren das Publikum, erwidern auf die Härte einer Welt, die zwar nichts mehr mit jener gemein hat, die hinter den Stacheldrahtzäunen des Kalten Krieges existierte, aber in der uns just die Krise daran erinnert, dass es sie noch immer gibt.
Die Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot, die am 9. November 2011 ihren 25. Geburtstag gefeiert hat, mit einem ausverkauften Konzert in der Volksbühne Berlin – das Theater des Regisseurs Frank Castorf, wie noch eine handvoll von Schriftstellern und Künstlern ist er zu den seltenen noch zu vernehmenden Verbindungsstücken zwischen dem Dissidentenkult zur Zeit des DDR-Zerfalls und dem heutigen Deutschland.
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И теперь? Баня!
Schwitzbad in Berlin
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Gastkolumne: The Spirit of Kasimir!
November in Berlin
„Die Menschen hier sind laut und grob… sie schimpfen über den Schnee genauso wie über den Sommer… und alle scheinen Hunde zu haben. Berlin ist wie der Mensch, der alles ist… Und genau deshalb kann man heute nur hier leben!“
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Kleiner Abgesang
Am Abend davor:
08.11.2011




